Jetzt den konkreten Schaden klären
Halten Sie Unfalltag, Fahrzeugtyp, aktuellen Standort, Fahrbereitschaft und den bisherigen Reparatur- oder Demontagestand bereit. Senden Sie möglichst ein Übersichtsbild, zwei bis drei Schadenfotos und sichtbare Warnmeldungen. Im direkten Gespräch klären wir Besichtigungsort, benötigte Prüfung, Unterlagen und Honorar, bevor Sie den Auftrag erteilen.
Hagen liegt am Übergang vom Ruhrgebiet zum Sauerland und besteht aus den Stadtbezirken Mitte, Nord, Hohenlimburg, Eilpe/Dahl und Haspe. Für diese Bereiche wird die Fahrzeugbesichtigung nach Termin am tatsächlichen Abstellort organisiert.
Die Anbindung über A1, A45 und A46 sowie die räumlich unterschiedlichen Stadtteile beeinflussen vor allem die Terminplanung. Bei der Anfrage klären wir deshalb, ob das Fahrzeug fahrbereit ist, wo es sicher zugänglich steht und welche Unterlagen zum Schaden bereits vorliegen.
Vor Ort werden die betroffenen Bauteile, angrenzende Bereiche und erkennbare Anstoßspuren systematisch erfasst. Anschließend entsteht eine nachvollziehbare Kalkulation mit Fotodokumentation und den für den jeweiligen Haftpflichtschaden erforderlichen technischen und wirtschaftlichen Bewertungen.
Bei einem Aufprall an Rad, Schweller oder Unterboden sollte die Terminplanung nicht allein davon abhängen, ob sich das Fahrzeug noch bewegen lässt. Warnanzeigen, auffällige Lenkung, Luftverlust oder schleifende Geräusche gehören bereits bei der Anfrage genannt.
Radtreffer und Fahrbereitschaft vorsichtig einordnen
Nach einem Bordstein-, Seiten- oder Schrägkontakt können Reifen, Felge, Radaufhängung und Lenkung betroffen sein. Sichtbare Schäden an der Reifenflanke, Druckverlust, ein schief stehendes Rad oder verändertes Lenkverhalten sind Gründe, das Fahrzeug nicht nur für den Besichtigungstermin weiterzufahren.
Ob Abschleppen oder eine sichere kurze Bewegung möglich ist, richtet sich nach dem konkreten Zustand. Eine telefonische Beschreibung oder ein Foto ersetzt dabei keine technische Freigabe.